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 ARCTIC Accelero Mono Plus auf GTX 1070

 

Author: Rene Ruf

Veröffentlicht: 01.10.2017

Preis: 31,- Euro

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Layout
 

  

  

An dem blauen dreieckigen Logo kann man erkennen, dass der Kühler ziemlich neu sein muss, denn bisher zierte eine blauen Schrift die Lüftermitte. Von der Technik hat sich nichts geändert, die ist gleich geblieben. Der Kühler sieht auch seit dem ersten Tag nahezu unverändert aus. Auf der Rückseite kann man die ganzen Eckdaten des Kühler ablesen. Wie man sehen kann, bekommt man auch eine Menge Zubehör. Immerhin soll der Kühler auf viele Karten passen. Zu den unterschiedlichen Kühlrippen bekommt man auch eine Anleitung und einen 4-poligen Adapter mit einer 7V und 12V Funktion. Etwas gefeilt hat man an der Paste, die gleichzeitig eine klebende Funktion erfüllt. Diese wurde seit dem ersten Modell deutlich verbessert.

  

Bei den kleinen Kühlrippen hat man eine große Auswahl. Die werden in der Regel auf die Speicher und Spannungswandler befestigt. Die unterschiedlichen Größen sollen einen großen Bereich an Passgenauigkeit abdecken. Befestigt werden sie mit einem Wärmeleitkleber, der mittlerweile sehr ausgereift ist und nur mehr 60 Minuten zum Aushärten braucht.

  

Die Paste auf dem Kühlkörper ist schon voraufgetragen. Das ist zwar nett gemeint, aber vom Handling her nicht sehr praktisch. Das hat man aus Kostengründen so gemacht. Eine zusätzliche Tüte Paste kostet mehr und verbraucht mehr Platz in der Verpackung. Die Befestigung für die Platine deckt eine Menge an Lochabständen ab. Die Abstände sind 43.2mm, 51mm, 53.2 und 58.4mm. Zusätzlich kann die Position der Platte in drei Abständen gewählt werden.

  

  

An der Form des Kühlers hat sich seit dem ersten Tag nichts verändert. Der Kühler selber ist aus Aluminium, verfügt über 43 Kühlfinnen und 5 Heatpipes á 6 mm aus Kupfer. Auch die Bodenplatte ist aus Kupfer. Der Lüfter ist an einem Kunststoff-Gehäuse befestigt. Der 120 mm Lüfter verfügt über 11 Lüfterblätter, die flach angeordnet sind. Gesteuert wird dieser über PWM und ereicht eine maximale Drehzahl von 1500 U/Min.

  

Die Stromversorgung erfolgt entweder direkt über die Grafikkarte, über den passenden 4 oder 5-poligen Anschluss oder über den mitgelieferten Molex Adapter, wo der Kühler dann direkt am Netzteil hängt. Bei der ersten Variante muss man sich mit einer Software, zum Beispiel dem MSI Afterburner, eine Lüfterkurve bauen, da die im Bios abgespeicherte Version nicht perfekt mit dem Accelero Mono Plus harmoniert. Außerdem kann man so die Temperatur Targets besser umgehen.

 

 

 

 

 


 

 
   

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