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 KFA² GeForce GTX 1070 EXOC Sniper

 

Author: Rene Ruf

Veröffentlicht: 20.02.2017

Preis: 429,- Euro

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Layout
 

  

  

Die Verpackung ist dezent, nicht zu aufdringlich, wie schon bei den anderen Modellen zuvor. Hier ein großes Lob an den oder die Grafiker, die Gesichter sehen immer sehr düster und optisch genial aus. Rein Optisch kann man nur wenig über das kleine Extra der Karte erkennen. Der kleine Namens-Zusatz in der linken unteren Ecke, EXOC Sniper, soll über den übertakteten Zustand und die LED Beleuchtung der Karte informieren. Auf der Rückseite könnt ihr die ganzen Features der Karte sehen. Im Lieferumfang findet ihr die Karte, eine Treiber CD, ein Handbuch und Adapter für die Stromversorgung. Dadurch dass der Preis niedrig gehalten wurde, kann man sich nicht mehr Extras erwarten.

  

Also auf den ersten Blick können wir keinen Unterschied zur normalen EXOC erkennen. Das ist natürlich klar, denn die Sniper ist nur eine verbesserte Version der EXOC. Somit sehen die von vorne gleich aus. Zusätzlich muss man sagen, dass die EXOC eine sehr gelungene Karte ist, warum sollte man da etwas ändern? Vorne die beiden 100 mm Lüfter, die wieder mit je 3 roten LEDs beleuchtet sind.

  

  

Die Karte verbraucht nur zwei Slots und ist von der Länge her mit 282 mm auch nicht zu lang geworden. So passt sie garantiert in jedes Gehäuse. Der Kühlkörper ist aus Aluminium, die Heatpipes aus vernickeltem Kupfer. Es sind 4 Heatpipes 2x 8mm und 2x 6mm verbaut, die direkt am Chip aufliegend. Als Stromversorgung benötigt man einen 6-pin und einen 8-pin PCIe. Für den Monitor hat man einen DVI, einen HDMI 2.0b und drei Display Port 1.4 zur Verfügung. Oberhalb der Anschlüsse kann man schon leicht die durchsichtige LED Leiste in der Backplate erkennen. 

  

Die Idee ist natürlich grandios, endlich eine optische Verschönerung auf der Seite zu machen, die man ständig sieht. Das hat schon eine Weile gedauert, bis die Hersteller gemerkt haben, dass man die LED Lüfter nicht sehen kann. (Ironie) Den Strom dafür bezieht man direkt über einen zusätzlichen Anschluss an der Karte. Dadurch wird sie hinten etwas dicker, rund 5-7 mm mehr. Sollte beim Einbau keine Probleme machen.

  

Hier kann man die Karte ein wenig in Aktion sehen, ein Video dazu wird auch folgen. Um die LEDs steuern zu können, muss die Software von KFA² verwendet werden. Einen Schalter auf der Karte gibt es nicht.

 

 

 

 

 

 


 

 
   

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