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 Author: Rene Ruf

Veröffentlicht: 27.10.2014

 Preis: 109,- Euro

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Einleitung
 

Anfang diesen Jahres wurde die NZXT H440 Gehäuse Serie vorgestellt, die es mittlerweile seit Sommer in allen Läden lagernd, und in vielen verschiedenen Farben gibt. NZXT haben sich immer schon sehr auf das Thema Wasserkühlung konzentriert und deswegen wundert es uns wenig, dass auch das H440 darauf zugeschnitten wurde. Die Abmessungen wurden zwar kompakt gehalten, doch trotzdem kann man zwei 360 mm Radiatoren im Gehäuse unterbringen. Wir werden uns das im Praxistest genauer ansehen und die Vor- sowie Nachteile dieser Konstruktion ansprechen.

Die serientypische Dämmung kommt natürlich auch beim neuesten Spross zum Einsatz und vermindert Vibrationsübertragungen und das Austreten von Schallwellen. Die makellos gestaltete Oberfläche wirkt wie von NZXT gewohnt aus einem Guss. Lediglich Lufteinlässe in Schwarz (beim weißen H440) oder Rot (beim schwarzen Exemplar) unterbrechen den sehr cleanen Auftritt. Mit vier vorinstallierten Lüftern ist der Airflow bereits ab Werk herausragend. Alternativ lassen sich in Front und Deckel Radiatoren bis zu einer Größe von 360 mm verbauen und damit auch im kompakten H440 eine extrem leistungsstarke Wasserkühlung realisieren.

Drei Dinge macht NZXT beim H440 allerdings einmal ganz anders als bei dessen Vorgängern. So gibt es etwa keinerlei externe 5,25-Zoll-Schächte für optische Laufwerke mehr, denn immer mehr PC-Nutzer können mittlerweile auf den Einsatz von optischen Datenträgern wie DVDs gänzlich verzichten. Im Gegenzug erscheint das Frontpanel-Design geschlossener und der ganze Raum im vordersten Drittel des Midi-Towers steht für interne Laufwerke zur Verfügung. Auch hier probiert NZXT mal etwas Neues aus.

Im H440 finden sich keine "HDD-Käfige" im engeren Sinne, bei denen pro Cage mehrere Drives eingeschoben werden, sondern mehrere eigene Einschübe für jeweils eine 3,5-Zoll-Festplatte (bzw. wahlweise 2,5 Zoll). Was ist hier der Vorteil? Man kann jeden Einschub individuell entfernen, um beispielsweise auf bestimmter Höhe einer überlangen Grafikkarte (bis 40,6 cm!) Platz zu schaffen, und man muss dabei nicht mit einem Streich auf gleich mehrere Festplatten oder SSDs verzichten.

Technische Daten:

  • Maße: 220 x 510 x 476 mm (B x H x T)

  • Material: Stahl (Body), Kunststoff (Front, Deckel)

  • Gewicht: ca. 9,8 kg

  • Farbe: Mattschwarz oder Weiß mit verschiedenen Farb-Konturen

  • Formfaktor: ATX, Micro-ATX, Mini-ITX

  • Fan-Hub: 10x 3-Pin-Lüfter

  • Lüfter insgesamt möglich: 2x 140 / 3x 120 mm (Vorderseite), 1x 140/120 mm (Rückseite), 2x 140 / 3x 120 mm (Deckel)

  • Davon vorinstalliert: 3x 120 mm (Vorderseite; FN V2), 1x 140 mm (Rückseite; FN V2)

  • Radiator-Mountings (teilweiser Verzicht auf Laufwerk- und/oder Lüfter-Slots):

  • 1x max. 280/360 mm (Vorderseite), 1x max. 140 mm (Rückseite), 1x max. 280/360 mm (Deckel)

  • Filter: Vorderseite, Netzteil

  • Laufwerksschächte: 6x 3,5 Zoll (intern; werkzeuglos), 7x 2,5 Zoll (intern; 5x statt 3,5 Zoll)

  • Netzteil: 1x Standard ATX (optional)

  • Erweiterungsslots: 7

  • I/O-Panel: 2x USB 3.0 (interne Anbindung), 2x USB 2.0 (interne Anbindung), 2x je Audio In/Out

  • Maximale Grafikkartenlänge: 294 mm (ohne jeglichen Verzicht)

  • Maximale Grafikkartenlänge: 406 mm (ohne HDD-Käfige)

  • Maximale CPU-Kühler-Höhe: 180 mm.

 

 

 

 

 


 

 
   

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