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Intel P4 Extreme Editon 3,2 GHz
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Hersteller: |
Intel |
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Rubrik:
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Prozessoren
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Testzeit: |
6 Tage |
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Getestet am: |
Januar 2004 |
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Getestet von: |
Rene |
Wollen wir uns
gleich dem technischen Teil widmen und euch ein wenig von den Daten und
Angaben erklären. Kommen wir zu dem besagten Cache, der nun schon ein
paar mal in Erwähnung gekommen ist und die Stärke dieses Prozessors
ausmacht.
Nun kommen wir
zum wichtigsten Teil des Prozessors, dem Cache. Bis zur
Erscheinung des P4 EE mit einem L3 Cache, hatten alle Prozessoren bis
dato nur einen L1 und L2 Cache, die immer unterschiedliche Größen hatte.
In der Regel hieß es, je größer der Cache, um so schneller der
Prozessor, was nicht so ganz unrichtig ist.
Mit einem L2 Cache von mehr als
1 MB hat man doppelt so viel, wie ein normaler P4, und auch als der
ältere Athlon XP. Das kann ein sehr großer Vorteil für die CPU werden.
Leider sind auch Prozessoren
mit höherem Cache immer teuer gewesen, warum?
Größerer
Cache ist immer gut, egal bei welcher Hardware. Cache kommt
aus dem Französischen und heißt eigentlich Cacher (verstecken).
Hier ein Beispiel:
Der Cache ist ein spezieller Puffer-Speicher, der zwischen dem
Arbeitsspeicher und dem Prozessor liegt.
Damit der Prozessor nicht jeden Programm-Befehl aus dem langsamen
Arbeitsspeicher holen muss, wird gleich ein ganzer Befehls- oder
Datenblock in den Cache geladen. Die Wahrscheinlichkeit, das die
nachfolgenden Programmbefehle im Cache liegen, ist sehr groß, da
die Programm-Befehle nacheinander abgearbeitet werden.
Erst wenn alle Programm-Befehle abgearbeitet sind, oder ein Sprungbefehl
zu einer Sprungadresse außerhalb des Caches erfolgt, dann muss
der Prozessor auf den Arbeitsspeicher zugreifen. Deshalb sollte der
Cache
groß sein, damit der Prozessor die Programm-Befehle, ohne Pause,
hintereinander ausführen kann. (Forum)
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Pentium 4 EE |
Pentium 4 |
Athlon 64 |
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Sockel |
Sockel 478
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Sockel
478 |
Sockel 754 |
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Front Side
Bus |
400/533/800
MHz
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400/533/800
MHz |
integrierter
Controller (64 Bit) |
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Fertigungsprozess |
0,13 µm
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0,13 µm |
0,13 µm SOI |
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Kern |
Northwood
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Northwood
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ClawHammer |
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DIE-Größe |
240 mm² |
131 mm² |
193 mm² |
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Transistoren |
169
Millionen
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55
Millionen
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105,9 Millionen |
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L1 Cache |
8 KB / 12 Kµops |
8 KB / 12 Kµops |
64 KB |
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L2 Cache |
512 KB
|
512 KB
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1.024 KB |
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L3 Cache |
2048
KB
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----- |
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L2 Interface |
256 Bit
|
256
Bit
|
128 Bit |
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Architektur |
20-stufige Pipeline |
20-stufige Pipeline |
17-stufige FPU
12-stufige ALU |
|
VCore (Volt) |
1,550 |
1,475
1,500
1,525
1,550 |
1,5 |
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HyperThreading |
Ja |
Ja |
Nein |
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Befehlssätze |
MMX, SSE,
SSE2 |
MMX, SSE,
SSE2 |
MMX, 3DNow!(+), SSE, SSE2, x86-64 |
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Verlußtleistung |
94 Watt |
82 Watt |
70 Watt |
Der Prozessor,
der mit 3,20 GHz und 3,40 GHz Taktfrequenz erhältlich ist, verfügt über
einen fortschrittlichem 800-MHz-Systembus und 2 MB L3-Cache. Dieser ist
derzeit nur bei diesem P4 EE Model der Fall und wird bislang bei keinem
anderen Desktop Prozessor verwendet.
Bei der
Gegenüberstellung in der Tabelle können wir zum normalen P4 nicht so
viele Unterschiede finden. Die Architektur ist die selbe, und auch die
Technik ist gleich geblieben. Lediglich die Transistoren wurden um mehr
als 110 Millionen vergrößert, was auch eine größere Verlustleistung von
94 Watt mit sich bringt. Der größte Unterschied liegt natürlich im
zusätzlichen L3 Cache, der mehr als 2 MB beträgt und nur im P4 EE
verwendet wird. Das ist dann auch der Grund, warum der Prozessor so
teuer ist.
Zusammenfassendes Datenblatt:
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Taktfrequenzen mit Unterstützung der Hyper-Threading-Technologie |
800-MHz-Systembus: 3,40 GHz und 3,20 GHz |
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Systembus |
800 MHz |
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Cache |
L3: 2 MB,
L2: 512 KB, L1: 8 KB |
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Chipset |
800-MHz-Systembus: Intel
875P, 865PE und 865G Chipset |
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Intel NetBurst® Mikroarchitektur |
- 800-MHz-Systembus
- Hyper-Pipeline-Technologie
- Rapid-Execution-Engine
- Execution-Trace-Cache
- Advanced-Transfer-Cache
- Advanced
Dynamic Execution
- Verbesserte Fließkomma- und Multimedia-Einheit
- Streaming-SIMD-Extensions
2
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Verfügbare Intel® RAID-Technologie |
Die Intel®
RAID-Technologie ist bei den Intel® Chipsets 875P, 865PE und
865G mit ICH5R verfügbar. |
Mit diesem
Prozessor hat man auf jeden Fall einen Typ geschaffen, den sich zwar
kaum jeder leisten kann oder will, aber er doch einen sehr hohen
Bekanntheitsgrad hat und auf der Liste der begehrten Prozessoren sicher
ganz oben steht. Jeder der einen P4 C zu Hause im Rechner hat, weiß über
die Leistung seines Systems bescheid, kann sich deswegen gut vorstellen,
was noch durch den zusätzlichen L3 Cache möglich wäre. Wollen wir uns
den Prozessor einbauen uns sehen, was geschieht...

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