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Kaltlichkathode Teil 2: Neue blaue Innen und rote unter dem Gehäuse


Hersteller: Noname  

Rubrik:

Modding

Testzeit: in Verwendung
Getestet am: Jänner 2003
Preis: 33,- Euro

    

Vorwort:

Heute widmen wir uns wieder einmal der Beleuchtung. Diesmal haben wir uns wieder die Kaltlichkathoden angesehen und zeigen euch, wie ihr sie richtig einbaut, die Kabeln verlängern, und sogar unter dem Gehäuse eine richtig platzieren könnt. Wir hatten zwar schon einmal die Kathoden im bericht, doch da waren die Fotos noch mit normaler Kamera, und unsere Detaillierung etwas einfacher als heute. 

Beginnen wir erst mal mit dem günstigen einkaufen von Gehäusebeleuchtung, diese sind normalerweise nicht billig und wenn man gleich 2 in sein System unterbringen will können sehr schnell 50-80 € zusammen kommen. Etwas günstiger sind die Kathoden, diese werden bei uns schon unter 20 € mit 12Volt Inverter angeboten. Unsere Beiden, eine in rot und eine in blau haben uns gesamt 33,- € gekostet. Dies war akzeptabel für die Optik eines Gehäuses, denn immerhin kann man sie auch später in kommenden neuen Gehäusen verwenden. 

Nun, was bekommt man um sein Geld und wie sieht so eine Kathode aus? 

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Das ist unsere Kathode, sie ist ca. 30 cm lang und 5 mm Dünn. Das bedeutet, das sie vorsichtig zu berühren ist, da sie sehr leicht brechen kann. In den Electronic-Shops muss man den Inverter extra angeben, und da ausdrücklich für einen 12Volt Betrieb. Rechts haben wir so eine Platine. Die Kabeln kann man nur auf eine Weise miteinander verbinden. Danach haben wir die Platine wieder zurück in die Schachtel gegeben, so war sie von der Außenwelt abgeschirmt, sicher ist sicher!

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Angeschlossen haben wir sie über unser vorbereitetes Kabelteil, da am Ende des Inverters nur die losen Kabeln rausgehängt sind und wir diese irgendwie mit dem Netzteil verbinden mussten. So, die beiden anderen Kabeln haben wir vom Anschluss gelöst und im Freien gleich einen Trockentest gemacht. Alles richtig angeschlossen, funktioniert einwandfrei. 

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Die Kathode haben wir dann links neben den Lüftern an der Rückwand platziert. Stehend leuchtet sie das ganze Gehäuse aus, auch bei den weit vorstehenden Platinen! so das erste wäre mal geschafft. Falls ihr euch erinnern könnt, haben wir von 2 Kathoden gesprochen, und die andere wollen wir unter dem Gehäuse anbringen. Leider wird das nur bei bestimmten Gehäusen gehen, da nicht alle genügend Platz dafür haben. Bei unserem, und allen anderes CS--- Gehäusen finden wir zwischen den Füßen genug Platz. Deswegen werden wir sie dort anbringen. 

Eingriff 2:

Schon beim ersten Einbau ist uns aufgefallen, das die Kabeln von der Kathode zum Inverter relativ kurz sind, und so diese nicht richtig angebracht werden kann. Deswegen haben wir uns entschlossen, die Kabeln etwas zu verlängern, genauer gesagt, genügte nur Eines!

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Der Platz ist wie aufgehoben für uns, da geht sich die Kathode leicht darunter aus, zumindest hoffen wir es. Den Inverter wollten wir Hinten anbringen, doch die schon erwähnten zu  kurzen Kabeln brachten uns zum Rasen. 

also haben wir beschlossen die einfach zu verlängern, dafür mussten wir aber wissen, was sich unter der Ummantelung befand, denn wir wollten ja nichts wichtiges trennen! Eine Seite trennen genügt, wir haben ca. 5 cm vor dem Stecker durchgeschnitten. Zum Verlängern haben wir einen normalen Kupferdraht, z.B. von alten Lautsprechern genommen. 

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Ca. 1 cm Hülle auf allen 4 Enden abnehmen und sie durch die bekannte, bäuerliche Drehtechnik miteinander verbinden. Blockklemmen haben wir aus Absicht nicht genommen, da wir später das Kabeln an der Röhre mit Klebeband befestigen wollten, da wären sie nur im Weg gewesen. So, nun waren die Kabeln fast doppelt so lang, denn eines mussten wir nur in die andere Richtung drehen und das andere wurde verlängert. Die Unterseite des Gehäuses musste nachher ordentlich gesäubert werden, denn wir wollten die Röhre nicht auf dem Weg zu unseren LAN's nicht verlieren.  

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Befestigt wurde sie mit den Doppelklebehalterungen für Kabelbinder. Diese gibt es in jedem Elektrohandel.  Ein Inverter war innen geblieben, der andere war Außen, bei den Steckkarten. Dort haben wir auch die anderen Kabeln für den Stromanschluss durchgebracht. 

Angeschlossen haben wir sie gleich gemeinsam an einem 12V Anschluss, war kein Problem. So, die restlichen Kabeln noch verstauen, fertig. 

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Hier sind nun die resultieren Bilder unseres Mods, ein helles Inferno!

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so eine Leuchtkraft bringt man fast nur mit solchen Kathoden hin. Zum Boden war noch genug Abstand, also konnte nicht viel passieren. Lehnen wir uns zurück und genießen in aller Ruhe die wunderschönen Bilder. 

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Ich glaube, das gefällt uns allen! Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachahmen und hoffentlich haben wir eure Entscheidung entsprechend der Gehäuse- Innen und Außenbeleuchtung etwas beeinflussen können. 

 

 

 

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