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Externes High Performance Wasserkühlsystem self made:


Hersteller: Aquathron Watercase26.jpg (57962 Byte)

Rubrik:

Wasserkühlung

Testzeit: 9 Tage
Getestet am: Dezember 2003
Getestet von: Rene

    

Vorwort:

Wir haben die letzten Tage wieder viel Zeit in unserer Werkstatt verbracht und einige Pläne und Zeichnungen in die Wirklichkeit umgesetzt. Der Artikel entstand dadurch, das wir unseren Komplettset der Wasserkühlung gerne irgendwo untergebracht hätten, aber nicht wussten wo. Natürlich kann man dieses leicht in ein Gehäuse fix verbauen, was uns nicht so gefällt, da wir gerne flexibel sind. Also am liebsten hätten wir einen externen Behälter, wo die ganzen Teile drin verbaut wären und man diese an einen beliebigen Platz stellen kann. Außerdem sollte es transportabel sein, also einfach nur abschalten und mitnehmen. 

Watercase26.jpg (57962 Byte)

Bevor wir mit dem Zusammenbau angefangen haben, haben wir ein wenig auf der Seite von Innovatek geschaut, da wir eigentlich einen neuen Ausgleichsbehälter gebraucht hätten, da haben wir gesehen, das es unsere Idee auch schon als fertiges Produkt gab, nur sehr teuer. Wir wissen zwar nicht, wie es im Inneren des käuflichen Systems aussieht, aber viel wird es sich von unserem nicht unterscheiden. Die Idee haben wir schon länger, nur die Zeit bis zur Verwirklichung hat ein wenig gedauert. Wer das nötige Kleingeld von 449,- € hat, kann sich das fertige System natürlich kaufen. Wir waren nicht bereit, diese Summe auszugeben, da wir erstens unsere Wakü Komponenten schon in doppelter Ausführung und extrem hoher Qualität haben, und wir zweitens aus dem Rolltreppenbau kommen, also viel selber machen können.

Das obere Bild das ihr sehen könnt, ist unsere fertige Variante, und wir werden euch in diesem Bericht zeigen, wie wir das angestellt haben. Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein Barebone System, an der Idee haben wir uns auch orientiert, da die Größe genau richtig für uns war. Wir können euch nicht alle unsere Überlegungen mitteilen, da Vieles einfach aus dem Zufall entstand. Begonnen haben wir unsere einzelnen Komponenten auszumessen, um so einen Überblick über die nötige Größe des fertigen Gehäuses zu bekommen. 

Auf jeden Fall sollte man das nötige Werkzeug und Material haben oder irgendwie zur Verfügung gestellt bekommen. Wir werden euch einige der von uns verwendeten Werkzeuge und Materialien auflisten, welche wir für den Bau verwendet haben.

Werkzeug:

Stichsäge, Dremel, Feile, Nietenzange, Bohrmaschine, Akku....

Material: 

Die nötigen Aluminiumplatten, Silikon, Nieten, Kleber, Plexiglas, Papier, schwarzer Lackstift, Lüftersteuerung, Gummidichtung, 1,5 m langes Stromkabel 4 polig, Wasserkühlungsset.....

Wie ihr seht, haben wir doch einige Teile für den Zusammenbau benötigt. Einige haben wir bestimmt vergessen, da das Projekt insgesamt an die 2 Wochen gedauert hat. Für den Zusammenbau selber haben wir fast 2 Tage gebraucht, mit Kleber und Silikon trocknen. 

Das Wichtigste ist auf jeden Fall das Material selber, also dem Stoff aus dem das Gehäuse gemacht werden soll. Das haben wir uns schon vorher vorbereitet und danach leicht umgearbeitet. Ihr könnt natürlich ein ganz anderes Material verwenden, oder es euch irgendwo anfertigen lassen, bei einem Bekannten oder Verwandten. Irgendwer wird bestimmt im Bereich Metal tätig sein. Der Vorteil solcher Beziehungen oder Möglichkeiten ist, das man sich genau die Teile anfertigen lassen kann, die man benötigt, also nach Mass. Erstens spart das Zeit und viel Geld, und nebenbei bekommt man dann ein Resultat, was sonst keiner hat. 

Gut, dann wollen wir euch den Zusammenbau und die Planung erklären.

 

 

 

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